<< zum AlbumDeine Labyrinth-Geschichte | |||||||||
| Seite: << | 4 | 3 | 2 | 1 | >> von 4 Seiten. lesen / Geschichte schreiben | |||||||||

Dorothea & Peter Schnitzler | ||||
![]() Heute ist in unserem neuen Garten unser Labyrinth fertig geworden. Der Labyrinthkurs im vergangenen Oktober in Münsterschwarzach hat uns so angerührt, angesprochen und angeregt, dass wir den Labyrinthbau gewagt haben. Da wir nur begrenzt Fläche zur Verfügung hatten, uns aber die deutlichen Kehren des klassisch-kretischen Labyrinths wichtig waren, haben wir uns für das indische Cakra Vyuha entschieden, das die Kehren mit einer mittigen Spirale verbindet. Die roten Sandsteine der Begrenzung stammen aus einem Scheunenabriss in unserer Nachbarschaft, der Stein ist typisch für unsere Region (Rheinebene/Odenwaldrand). Wir haben sie nur leicht in den Boden einbetoniert, die Wege mit Rindenmulch bedeckt. Wir sind sehr glücklich, dass jetzt ein Labyrinth bei uns eingezogen ist und grüßen alle Labyrinthfreunde von Herzen. 1.6.2010 (21) e | ||||
Ute-Marie | ||||
![]() In unserer Stadt Wesel am Rhein findet seit einigen Jahren, immer im September, eine Kulturnacht statt. Kulturschaffende aller Sparten beteiligen sich an dieser Nacht. In diesem Jahr lautete das Thema der Nacht: Lichtblicke. Was lag näher als die Wegstrecke die, die zwei Hauptpunkte der Nacht(Kulturzentrum und Innenstadt) mit einem Lichterweg aus Kerzen zu verbinden. Und zum Innenhalten auf dem Weg, der viel Kunst und Kultur bot, schafften wir ein Kerzenlabyritnth. Das Publikum war somit nicht nur Konsument, sondern beteiligte sich. Die Menschen wandelten zu meditativer Musik durch das Labyrinth aus Lichtern.Einige sagten sie fühlten sich durch das Licht auf einem besonderen Weg. Es war eine gelungene Nacht. Und ich war glücklich - denn es war schon immer mal ein Wunsch von mir einmal ein großes Labyrinth aus Lichtern aufzubauen und viele daran teilhaben zu lassen. 17.12.2009 (20) e | ||||
GC | ||||
![]() Winston und Rosi betreiben seit Jahren eine Pferdezucht in Namibia. Nachdem sie sich immer mehr mit Energie und Körperarbeit befassten, begegnete ihnen das Labyrinth und sie beschlossen auf ihrem weitläufigen Areal ein Labyrinth mit dem Muster von Chartres zu bauen. Ein Jahr lang sammelten sie große Quarzsteine auf dem Gelände und legten es schließlich inmitten zweier kleiner Sandsteinketten. Viele Menschen erleben hier besondere Zeiten der Transformation und Klärung. Die einzigartige Landschaft steuert ein starkes Element der Freiheit und befreiung dazu. Dass selbst die Wildtiere gerne dort sind, verwundert die Rohr's nicht mehr, weil Orte der Kraft universell sind. In direkter Nachbarschaft zum Labyrinth (ca. 3km Luftlinie)wird gerade das größte Gammastrahlenteleskop der Welt gebaut. Irgendwie scheint das Labyrinth wie ein Partnerstück dazu als ein Suchorgan nach den inneren Strahlen zu sein. 16.9.2009 (19) e | ||||
