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Deine Labyrinth-Geschichte

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Raphael Berger
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Das Don-Bosco-Labyrinth

Der Stamm Don Bosco Dahl/Rummenohl baute in 72 Stunden ein Therapie-Labyrinth in Hagen-Ambrock an der dort ansässigen HELIOS Klinik. Unter Anleitung des Innsbrucker Labyrinthbauers Gernot Candolini schaufelten und baggerten ca. 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene oder wurden auf kreative Weise zu wichtigen Helfern. Uns unterstützen viele Personen, ohne die das ganze Projekt nicht zustande gekommen und zu einem so großen Erfolg geworden wäre. Zum Beispiel die Firmen Cemex Kies & Splitt GmbH Grauwacke-Steinbruch Hagen-Ambrock, Rheinkalk Hagen-Halden GmbH & Co. KG, Transporte Horst Weiß GmbH, Metallbau Glanzer und BÄKO Sauerland eG, um nur einige zu nennen.
Die Geschichte des Labyrinths ist so lang und seltsam wie sein verschlungener Weg.
Das Ziel ist die Suche nach der geheimnisvollen Mitte. Im Gegensatz zum Irrgarten, der aus Umwegen und Sackgassen besteht, finden wir im Labyrinth nur einen einzigen langen Weg auf kleinstem Raum vom Beginn bis zur Mitte. Damit ist kein Teil unseres hier bildgewordenen Lebenspfades ohne Sinn und jede Wendung eine notwendige Erfahrung. Die Idee des Pfadfindertums erhält in der Form des Labyrinths ein sichtbares Symbol. Gerade weil der Weg zur Mitte und wieder heraus schwierig genug ist, findet ihn nur der, der ihn auch geht.
Dies soll auch für die Patienten der Reha-Klinik eine Möglichkeit sein, neben der schweren Krankheit, die sie gerade beschäftigt, zu sich und der inneren Mitte zu finden, um die eigene Energie für eine schnellere Genesung frei zu machen. Gemeinsam mit ihren Angehörigen können sie die Stille nutzen und dort ihren Gedanken freien Lauf lassen.
Die Pfadfinder aus Dahl und unser Aktionspate Dr. Grün sind sehr stolz auf das Labyrinth und freuen sich sehr, wenn neben den Patienten der Klinik, ihren Angehörigen, den Kindern der benachbarten Kindertagesstätte, den Wanderern des Volme-Hang-Weges auch all diejenigen, die jetzt neugierig geworden sind und Interesse haben, dort vorbei kommen und sich selbst ein Bild machen. Viel Spaß und wie Pfadfinder sagen

Gut Pfad

9.6.2009 (18) e


Sr. Michaela

Seit einer Woche steht endlich der Gute Hirte beim Labyrinth, er paßt sehr
gut an diesem Platz.
Ja, das Labyrinth ist gewachsen, es ist wieder einiges geschehen. Die
Föhrenbäume wurden entfernt, daher ist das Areal freier und freundlicher.
Inzwischen besuchen das Labyrinth viele Menschen - 5 Firmgruppen aus dem
Dekanat, KFB Frauen, Pfarre, Leute vom Ort usw..... Ich habe schon das
Gefühl, daß auch der Sinn richtig aufgenommen wird und mehrere Besucher
haben mir versichert, daß es eine Kraftquelle und ein Kraftort ist.
Langsam nimmt auch die Feiergestaltung für die Eröffnung Form an, die am Donnerstag den 14. Mai um 16:00 stattfindet.


Alles Gute!
Sr. Michaela

17.4.2009 (17) e


Barbara Ruml
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sehr geehrter herr candolini!
mit begeisterung habe ich ihr buch "labyrinth - wege der erkenntnis und der liebe" gelesen und bedanke mich ganz herzlich dafür.
anbei fotos eines adventkalenders, den ich vorigen advent für eine gute freundin gebastelt habe.
auf der unterseite aller teelichter steht jeweils eine bibelstelle, die ich gezogen habe. die roten teelichter stehen jeweils an den sonntagen.
in der mitte wartet schon die hl. familie, bei der man sozusagen auch nicht "ewig bleiben kann", sondern wieder "ins leben hinaus muss", jedoch gestärkt und mit einer frohen botschaft.
die steine, die scheinbar im/am weg liegen, jedoch zu glänzen beginnen und das licht auch noch "weitertragen" und verstärken, sobald man auf dem weg an ihnen "vorbeikommt" und ein licht in ihrer nähe entzündet, passen für mich auch noch gut zum gesamten "bild".
weiterhin viel freude bei ihrer beschäftigung mit den labyrinthen
wünscht barbara ruml
18.3.2009 (16) e




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