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Labyrinth-Geschichten

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Karin Jahns
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Im Oktober 2016 wurde in Hildesheim das 10jährige Bestehen des Labyrinths
im Ernst-Ehrlicher-Park gefeiert, einem historischen Landschaftspark.
Bürgermeister Jörg Bredtschneider überbrachte dazu die Grüße von Rat und
Verwaltung der Stadt Hildesheim. „Das Labyrinth fügt sich kulturell bestens
ein in unseren wunderschönen Landschaftspark“, so Bredtschneider. „Ich
werde den Fortbestand dieser eher stillen, aber sehr wirksamen Einrichtung
auch weiterhin unterstützen“.
22.10.2016 (48) e


Jürgen Heegmann
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Am 13.12.2014 gab es zum dritten Mal für Teilnehmer eines Kurses die Gelegenheit, das Adventslabyrinth mit zu gestalten und meditativ zu erfahren. Diesmal haben wir das Labyrinth auch einschließlich der Grundform in Form eines Kreuzes mit vier rechten Winkeln und vier Endpunkten von Anfang an gemeinsam gelegt. Auch beim Anzünden haben wir mit der der Grundform des Kreuzes begonnen. Diesmal haben wir keine normalen Teelichter verwendet, sondern Kerzen ähnlicher Form, die für Opferstöcke hergestellt werden. Diese brennen heller aber etwas weniger lang als Teelichter. Das Labyrinth hatte diesmal eine etwas geringere Wegbreite als in den vergangenen Jahren, damit an den Seiten etwas mehr Abstand zu den Wänden der Seitengänge der Heilig-Kreuz-Kirche blieb.
Wie in den letzten Jahren wurde das Labyrinth auch in Rahmen eines Gottesdienstes verwendet. Vor und nach dem Gottesdienst hatten die Besucher die Gelegenheit den Weg in die Mitte des Labyrinthes zu gehen. Im Gottesdienst hat der Leser des Evangeliums auch wieder eine Punktlandung auf dem Weg in die Mitte geschafft.

Ein gutes neues Jahr mit einem erfolgreichen Weg zu dem richtigen Ziel wünscht wieder

Jürgen Heegmann
30.12.2014 (47) e


Jürgen Heegmann
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Nochmals viele Grüße aus Frankfurt-Bornheim!

Auch im Jahr 2013 nahm ich die Gelegenheit wahr, bei dem Aufbau des Adventslabyrinths in der Heilig-Kreuz-Kirche dabei zu sein. Das war auch wieder ein aufregendes und auch meditatives Gruppenerlebnis. Im darauf folgenden Gottesdienst faszinierte mich, dass derjenige, der das Evangelium lesen sollte, seinen Weg durch das Labyrinth ging und die Zeit dafür so einrichtete, dass er genau zu dem Zeitpunkt der Lesung das Ziel in der Mitte des Labyrinths erreichte, wo das Evangeliar auf einem Tisch bereit stand.

Ein gutes neues Jahr mit einem erfolgreichen Weg zu dem richtigen Ziel wünscht

Jürgen Heegmann
1.1.2014 (46) e