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Labyrinth-Geschichten

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Susanne Seitz
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Lieber Gernot,
als Du uns vor 4 Jahren in Leer besucht und einen wunderschönen Abend zum Thema Labyrinth in unserem Gemeindehaus gemacht hast, hast Du gesagt: wenn Ihr ein Labyrinth haben wollt, dann findet Ihr auch einen Weg, das zu finanzieren und zu bauen.
Danke dass Du Dir damals Zeit genommen hast, uns zu beraten und dass du uns so viel Mut gemacht hast. Du solltest Recht behalten.
Nach unserem Labyrinth-Gebetsleuchter haben wir nun ein begehbares Labyrinth an der Kirche. Der Bau hat sehr viel Spaß gemacht. Die Bepflanzung ist noch ganz frisch, im nächsten Sommer werden die Katzenminze-Pflanzen es blau zum Leuchten bringen.
Hier ein Foto vom Ende der Bauphase und von der Einweihung.
Herzliche Grüße aus Leer,
Susanne & Mitstreiter
5.10.2011 (23) e


Gerti Knöpfle- Hartmuth
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Habe mich 40 Jahre meines Lebens immer im Labyrinth gedreht, verirrt, umgedreht, mich blenden lassen, bin falschen Wegweisern gefolgt, bis ich endlich den Ausweg gefunden habe, nämlich auf mein INNERES meine Seele zu hören.Der Ausstieg aus meinem Labyrinth war Anfang´s sehr schmerzlich für mich, aber heute ( 1 Jahr später ) bin ich Gott dankbar, dass er mir endlich den Weg gezeigt hat und ich aus diesem Strudel von Verstrickungen und Lug und Trug heraus gefunden habe. Und vor allem, dass es mir und meiner Familie heute so gut geht und ich mich ohne Scheu im Spiegel betrachten kann. DANKE
13.5.2011 (22) e


Dorothea & Peter Schnitzler
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Heute ist in unserem neuen Garten unser Labyrinth fertig geworden. Der Labyrinthkurs im vergangenen Oktober in Münsterschwarzach hat uns so angerührt, angesprochen und angeregt, dass wir den Labyrinthbau gewagt haben. Da wir nur begrenzt Fläche zur Verfügung hatten, uns aber die deutlichen Kehren des klassisch-kretischen Labyrinths wichtig waren, haben wir uns für das indische Cakra Vyuha entschieden, das die Kehren mit einer mittigen Spirale verbindet. Die roten Sandsteine der Begrenzung stammen aus einem Scheunenabriss in unserer Nachbarschaft, der Stein ist typisch für unsere Region (Rheinebene/Odenwaldrand). Wir haben sie nur leicht in den Boden einbetoniert, die Wege mit Rindenmulch bedeckt. Wir sind sehr glücklich, dass jetzt ein Labyrinth bei uns eingezogen ist und grüßen alle Labyrinthfreunde von Herzen.
1.6.2010 (21) e